Ambient goes viral

Ambient Marketing bedeutet schlicht „Marketing im Umfeld, in der Umgebung“ und soll als „nicht-klassische“ Form Kontakte dort schaffen, wo die Zielgruppe sich ohnehin bereits aufhält. Ambient Marketing wird dabei als weniger störend wahrgenommen – und führt oftmals dazu, dass sich die potentiellen Konsumenten bereitwilliger auf die Botschaft einlassen, sie werden oftmals sogar aktiv und verbreiten das Gesehene/Erlebte dann auch noch.

Soviel zur Theorie. Anders als Guerilla-Marketing ist Ambient Media weniger aktionslastig – beiden gemein ist jedoch, dass die Aktionen immer häufiger auf Video festgehalten und dann viral im Netz verbreitet werden. Hier nun eine kleine Auswahl aktueller Beispiele:

Die erste Aktion mag ein wenig eklig sein, hat aber gut funktioniert:

Denn in dem Film „Contagion“ geht es nun einmal um Bakterien, Viren und Ansteckung….

Bleiben wir noch etwas „shocking“:

 

Okay, weg vom Horror, hin zur Liebe. Wie erreiche ich meine verschämte Zielgruppe, wenn es um Kondome geht? Seht selbst:

 

„Malen nach Zahlen“ ist ja ein alter Hut: Malen mit Wein ist der neue Trend!

 

Und natürlich kann man auch „klassische“ Medien wie Billboards so gestalten, dass sie eine hohe Aufmerksamkeit erzielen:

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