Archiv für den Monat Oktober 2012

makketing spricht…. über Groupon

Gutscheine sind eine tolle Sache, wenn sie für alle Beteiligten gut funktionieren. Bei „Groupon“ jedoch  läuft es nicht immer rund. Mein Interview bei „2aufeins“ in „radioeins“ zum Thema „Gutscheine“ kann hier nachgehört werden:

Gutcheine & Groupon

Im makketing-Blog gibt es wie immer noch ein wenig zum Thema nachzulesen – und auch Spiegel TV hat sich des Themas angenommen:

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makketing spricht…. über Produktlinien

Kürzlich war ich wieder zu Gast bei radioeins und habe mit den Jungs von „2aufeins“ ein bißchen über Produktlinien und Diversifikation gesprochen. Nachhören lässt sich das wie immer hier:

Produktlinie & Diversifikation

Und natürlich gibt es hier im makketing-Blog auch ein wenig was zum Nachlesen.

Snickers-Sneakers gibt es noch nicht, aber immerhin Snickers-Icecream:

 

Viel Spaß beim Nachhören & -lesen!

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Wenn Marken Filme drehen – storytelling extrem

Product Placement war gestern – könnte man trotz der vielen, gut platzierten Marken im kommenden Bond „Skyfall“ meinen. Hier nur ein Beispiel:

Immer mehr Firmen gehen jedoch dazu über, sich nicht mehr nur als Beiwerk in einem Film zufrieden zu geben, sondern prdouzieren lieber selbst gleich einen Film, in der sie ihre Marke perfekt in Szene setzen können. „Branded Entertainment“ heisst das Zauberwort, das uns neuerdings jede Menge Filmchen beschert.

Denn der 30-Sekunden-Spot reicht schon lange nicht mehr aus – heute müssen, den Seh- und Filmgewohnheiten des Publikum angepasst, spannende, aufregende Stories inszeniert und erzählt werden. Und dank YouTube lassen sich diese teuer produzierten Filme sehr günstig viral, verbreiten.

H&M punktet aktuell mit unheimlicher Atmosphäre, um ihre neue Männerkollektion zu präsentieren:

Noch aufwändiger treibt es die T-Com, die Mads Mikkelsen gleich durch acht Länder jagt – hier der Trailer, die ersten beiden Episoden sind bereits online:

Und bei Mercedes hat man MacGyver reaktiviert für eine kleines, feines Revival:

Es geht hier eben nicht mehr um Werbung, sondern darum als Marke eines der liebsten Felder der Konsumenten zu besetzen: die Welt des Entertainment. Nicht mehr störend als Unterbrechung, sondern als Anbieter von Inhalten. Es ist daher auch nur noch eine Frage der Zeit, bis wir ins Kino gehen und Eintritt dafür bezahlen werden, um – ganz offiziell – einen T-Com, Mercedes oder McDonalds-Film zu sehen.

Storytelling extrem, denn dann werden wir kaum noch merken, dass es Marken und Unternehmen sind, die uns die bunten Geschichten erzählen…

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