Archiv für den Monat Januar 2013

Liegt ein halbes Auto auf der Strasse….

Wie würdet ihr wohl gucken, wenn da plötzlich ein halbes Auto in der Parkbucht liegen würde? Ja, richtig, ein halbes Auto… So geschehen in Singapur ( schon wieder dort….).

Wie gut, dass am Auto dann ein kleiner QR-Code einlädt, sich die Geschichte dazu anzusehen:

Ach sooo, na dann…. 🙂

Diese verblüffende Cross-Ambient-QR-Mobile-Aktion (klingt doch cool, oder?) wurde zusätzlich erfolgreich variiert, zum Beispiel mit dem Eis-Auto:

oder dem magnetisierten Wagen:

Singapur ist kein Zufall, denn ihr habt sicherlich schon gemerkt, dass hier der gleiche Auftraggeber dahintersteckt, der schon die lustigen Ampelunterbrechungen (s. posting vom 8. Januar) inszeniert hat. Anscheinend hat da jemand Ambient-Blut geleckt…

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Wieviele Schuhe passen in eine Dose?

Nun ja, es geht weniger um Schuhe an sich, sondern eher um die Schlagkraft. Also den Wirkungsgrad… Ach, es ist kompliziert….

Beliebtes Tötungsinstrument in Sachen Insekten und anderes Gefleuch ist nun einmal der Schuh mit seiner immensen punktgenauen Vernichtungskraft – und daher lag es ja irgendwo nahe, die Power eines Insekten-Sprays in Schuhen abzubilden:

Ambient Marketing aus Südafrika… und nicht vergessen: der nächste Sommer kommt bestimmt…

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Statt Scheibenwischer: Werbung!

Sobald es wieder etwas wärmer wird, schwärmen sie aus: die Scheibenputzer, Jongleure und Feuerspucker an den großen Kreuzungen. 1.000 mal gesehen wecken sie nun unsere Aufmerksamkeit nicht mehr wirklich.

Auch Werbung an Ampeln ist nun nichts Neues: Mal verteilt ein Bio-Supermarkt rosigrote Äpfel, mal soll uns ein flugs ausgerolltes Banner davon überzeugen, an irgendeinem Radio-Gewinnspiel teilzunehmen. Innovativ geht irgendwie anders.

In Singapur zeigte eine Autoversicherung, dass man eine Rotphase auch ganz anders für Werbung nutzen kann:

Die nur punktuell durchgeführte Aktion wurde viral verstärkt – und Hingucker waren diese Mini-Shows allemal. Da vergißt man doch glatt das Nasebohren an der Ampel…

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makketing spricht… über Googles Rutsche

Zum Marketing-Mix gehören auch die „physical facilities“… ein Begriff, der uns ja vom „Facility Manager“ (the man formerly know as Hausmeister) vertraut ist. Hierbei geht es u.a. um die Raumgestaltung der Zentralen (also nicht der Endkundenbereiche) und um die Frage, wie ich meine Mitarbeiter durch Innendesign zu  besserer, kreativerer Arbeit motivieren kann.

Aufhänger zu diesem Thema war beim Gespräch bei „2aufeins“ @ „radioeins“ die berühmte Rutsche im Zürcher Google-Hauptquartier. Wie die aussieht, kann man sich hier im makketing-blog anschauen. Und das Interview kann wie immer hier nachgehört werden:

die Google-Rutsche

Als kleines Schmankerl für die Design-Freaks hier noch ein Blick hinter die Kulissen:

Solange es dort aber kein Bällebad gibt, mag ich da auch nicht arbeiten….

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