Schlagwort-Archive: guerilla

Bye bye talketing…

Storytelling, virales, Ambient und Guerilla-Marketing, das waren bislang die Themen dieses Blogs. Als ich vor über drei Jahren mit dem Bloggen begann, hatte es noch Sinn, diese vom makketing-Blog zu trennen, doch mittlerweile sind auch diese below-the-line-Instrumente „voll“ im Marketing angekommen, so dass eine Trennung nicht mehr nötig ist (und auch zunehmend schwieriger wurde).

Daher behandele ich alle talkting-Themen ab sofort im makketing-Blog, der um entsprechende Rubriken bereichert wird. Talketing bleibt online, damit die alten Einträge nicht verloren gehen und immer noch gelesen werden können.

Alles in allem mehr ein Umzug als ein Abschied – das Leben ist in Bewegung. Apropos: In Bewegung sind auch Flugzeuge und oft fragen sich wir Menschen am Boden, woher wohl diese Maschine kommt und wohin sie fliegt. Ein Billboard am Londoner Piccadilly Circus gibt da nun Auskunft: Immer, wenn ein Flieger der British Airways über das Billboard hinwegfliegt, wird auf niedliche Weise Aufmerksamkeit auf ihn gelenkt:

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Happy Halloween!

Virales Gruseln 2013…

…natürlich auch als Guerilla erhältlich….

…und in der Tourismuswerbung lässt sich Horror ebenfalls bestens einsetzen:

In diesem Sinne: Gut Grusel & happy Halloween!

 

 

 

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Mit der Metro nach Tokyo – Mailand macht’s möglich

Im globalen Dorf schmelzen die Entfernungen – und selbst Tokyo ist nun nicht mehr 12 Flugstunden von Mailand entfernt, sondern ganz bequem mit der U-Bahn zu erreichen:

 

Wem das zu schnell geht, der kann natürlich auch die Marco-Polo-Tours von Venedig aus buchen – auf dem Landwege…

 

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Raucher stinken!

Und da sie sich selbst nicht riechen können, muss man ihnen diesen Geruch am besten direkt unter die Nase reiben. Dachte man sich zumindest in Brasilien. Denn Krankheit und Tod schrecken einen Raucher ja nicht wirklich ab, sein Selbstwertgefühl jedoch ist scheinbar besser erreichtbar:

Aufmerksamkeit hat es gebracht, aber ob es auch gewirkt hat?

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Fake Guerilla fail oder: Irgendwie schal….

Die Spots, die ich hier zum Thema Guerilla-Marketing zeige, leben von ihrer Unverfälschtheit, wobei natürlich immer ein kleiner Restzweifel bleibt, inwiefern der Inszenierung für die perfekte Video-Dokumentation nachgeholfen wurde.

Das tut dem Vergnügen jedoch zumeist keinen Abbruch, wenn es nicht derart schlecht und plump umgesetzt wird wie hier:

Zu glatt, zu gecastet, zu unnatürlich…. Thema verfehlt, setzen, sechs!

Naja, ist ja auch ein Light Beer, was will man da schon erwarten…. 😉

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Rembrandt goes Guerilla

Zehn Jahre lang hing Rembrandts berühmtes Gemälde „Die Nachtwache“ in einem schnöden Seitenflügel des Amsterdamers Reichsmuseum – nun kehrte es in einer aufwändigen Aktion an seinen angestammten Platz zurück… und ganz Holland ist außer sich vor Freude!

Damit es auch wirklich jeder Oranje mitbekommt, ließ man sich folgenden schönen Guerilla-Stunt einfallen:

Nicht minder spannend das „Making-of“, das einen Blick hinter die Kulissen einer Guerilla-Aktion ermöglicht (ich enpfehle, die englischen Untertitel zu aktivieren…)

Gut gemacht, liebe Nachbarn!

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makketing spricht…. über Mund-zu-Mund-Propaganda

Sonntagmorgen, Zeit für ein kleines Gespräch mit den Herren von 2aufeins bei radioeins über Empfehlungsmarketing, die 2.0-Variante der guten alten Mund-zu-Mund-Propaganda.Nachhören kann man das Interview hier:

Mundpropaganda

…und mehr zum Thema gibt es hier im makketing-Blog.

Wie man sich am besten ins Gespräch bringt? Durch solche Aktionen beispielsweise…

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Statt Scheibenwischer: Werbung!

Sobald es wieder etwas wärmer wird, schwärmen sie aus: die Scheibenputzer, Jongleure und Feuerspucker an den großen Kreuzungen. 1.000 mal gesehen wecken sie nun unsere Aufmerksamkeit nicht mehr wirklich.

Auch Werbung an Ampeln ist nun nichts Neues: Mal verteilt ein Bio-Supermarkt rosigrote Äpfel, mal soll uns ein flugs ausgerolltes Banner davon überzeugen, an irgendeinem Radio-Gewinnspiel teilzunehmen. Innovativ geht irgendwie anders.

In Singapur zeigte eine Autoversicherung, dass man eine Rotphase auch ganz anders für Werbung nutzen kann:

Die nur punktuell durchgeführte Aktion wurde viral verstärkt – und Hingucker waren diese Mini-Shows allemal. Da vergißt man doch glatt das Nasebohren an der Ampel…

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A very merry ambient christmas…

Der talketing-Blog wünscht allen Leser und Guerilla-, Ambient Media- und Viral-Fans frohe Weihnachten und einen guten Rutsch in’s Neue Jahr!

Auch 2013 werden hier wie gewohnt virale, ambiente und guerillarische Kampagnen im Mittelpunkt des Blogs stehen, um aufzuzeigen, mit welchen kreativen Glanzleistungen um unsere Aufmerksamkeit gebuhlt wird – immer unter dem Aspekt: Idee schläge Budget!

Märkte sind Gespräche darum hier noch ein weihnachtliches Beispiel, wie sich einer der größten brasilianischen Telekom-Anbieter in die Köpfe – und Herzen –  geschlichen hat:

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Wenn die Cola 2x klingelt….

Der neue Bond „Skyfall“ ist nicht nur ein wunderbares Beispiel, wie man einen Film mächtig ins Gespräch bringt, sondern auch dafür, wie Product Placement mittlerweile nicht mehr nur die Präsenz im Film nutzt, sondern ein immer stärkeres Eigenleben entwickelt.

Genügte es „früher“ einmal, dass Bond ein technisches Gerät im Film benutzte, so inszeniert sich das Produkt heute auch außerhalb der Kinoleinwand:

Ob Sony, Heineken oder Omega, sie alle warben mit Bond. Doch selbst die klassische Werbung reicht heutzutage nicht mehr aus, denn das Produkt will erfahren und alle Kommunikationskanäle wollen bespielt werden. – und das muss dann im richtigen Setting passieren….

Okay, ich weiß natürlich nicht, ob in den Sodas wirklich Coke drin war… aber der Titel dieses Blogposts ist trotzdem gerechtfertigt… irgendwie… denn auch Coca Cola hat sich des Bond-Hypes angenommen und sich mit einer wunderbaren Ambient Guerilla – Aktion (falls es den Begriff noch nicht geben sollte, so habe ich ihn soeben erfunden) in Szene gesetzt:

Let’s talk Bond, Baby… und Daniel Craig musste dafür noch nicht einmal bei Markus Lanz den Sackhüpfenpfosten spielen… 🙂

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