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makketing spricht…über aktive Lebensmittel

Aktivierend, proaktiv, abwehrkräftestärkend… das alles und noch viel mehr versprechen uns so manche Lebensmittel. Ob die das dürfen und wer das kontrolliert, davon habe ich ein wenig bei Zweiaufeins auf radioeins erzählt. Nachhören kann man das Interview hier (ab 00:20:53):

Und wie immer gibt es hier im makketing-Blog noch einiges nachzulesen…

Dementsprechend sieht Activia-Werbung heute auch viel lustiger *räusper*  aus als noch vor einigen Jahren:

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makketing spricht… über den Playboy-Club

Wenn man zu Ostern von den 2aufeins-Herren bei radioeins zum Gespräch gebeten wird, dann kann es ja nur um Hasen, sprich Bunnies gehen. Diese hoppeln allerdings durch den Playboy-Club – und das Gespräch kann man hier nachhören:

Das Berühren der Figüren mit den Pfoten ist verboten – im Playboy-Club

Natürlich lässt sich hier im makketing-Blog auch das alles und noch viel mehr nachlesen, aber eine Sache möchte ich noch nachtragen, nämlich wie der Hase überhaupt in das Logo des Playboys kam. Gründer Hugh Hefner wird hier wie folgt zitiert:
„Ich suchte einen Hasen wegen der witzigen sexuellen Konnotationen als Symbol für das Magazin aus und weil er ein Bild darstellt, das ein wenig unanständig und zugleich verspielt aussieht.
Ich steckte ihn in einen Smoking, um ein wenig Raffinesse hinzuzufügen.
Eine andere Überlegung spielte ebenfalls eine Rolle. Da sowohl ‚The New Yorker’ als auch ‚Esquire’ Männer als Symbole nutzen, dachte ich, dass ein Hase herausstechend ist; und die Idee eines Hasen im Smoking erschien mir charmant, amüsant und richtig.“

So einfach kann das manchmal sein… Für alle alternden und noch frischen Spieljungs zur Abrundung ein paar Original-Aufnahmen vom Londoner Playboy-Club und seinen Bunnies aus den Swinging Sixties:

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makketing spricht…. über Mund-zu-Mund-Propaganda

Sonntagmorgen, Zeit für ein kleines Gespräch mit den Herren von 2aufeins bei radioeins über Empfehlungsmarketing, die 2.0-Variante der guten alten Mund-zu-Mund-Propaganda.Nachhören kann man das Interview hier:

Mundpropaganda

…und mehr zum Thema gibt es hier im makketing-Blog.

Wie man sich am besten ins Gespräch bringt? Durch solche Aktionen beispielsweise…

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Der Fuchs ist schlau und stellt sich dumm: Mythen über Social-Media-Mythen

…oder war es andersherum? Egal… Ein wirklich bemerkenswerter Vortrag über „Mundpropaganda und Social Media: Mythen und Wahrheit“ hat meine Aufmerksamkeit erregt und es ist in der Tat lohnenswert, sich 10 Minuten Zeit zu nehmen, um  sich dieses schöne Stück Vortragskultur anzusehen:

Mundpropaganda und Social Media: Mythen und Wahrheit from trnd on Vimeo.

Publikumsbeschimpfung findet ja immer mein Wohlwollen, doch stimmt das wirklich, was der kleine Fuchs da behauptet?

Ja und nein. Ohne Frage sollten Marken weniger sich inszenieren, sondern den Menschen auf die Bühne heben, der sich mit der Marke selbst inszenieren will. Doch die Aussagen über die Auswirkungen von Social Media sind so gesehen nicht richtig und in ihrer Verharmlosung sogar gefährlich, denn sie verführen dazu, sich entspannt zurückzulehnen und im Brustton der Überzeugung zu sagen: “ Das hab ich doch immer gewusst, dass das alles nur hochgekocht wird.“

Nehmen wir das im Video gewählte Beispiel von Dave Carroll und United Airlines: Natürlich buchen die Menschen auch weiterhin ihre Flüge bei United, aber dennoch hat das kleine, billig produzierte Video dazu geführt, dass der Aktienkurs von United um 10% runtergerauscht ist:

„When airlines damage or lose their passenger’s luggage, they normally – perhaps grudgingly – end up paying back compensation of a few hundred pounds.

But United Airlines are much more out of pocket in this case.

The company has lost 10per cent of their share value – a massive $180million – after being blamed for damaging a musician’s guitar.“

berichtete damals die Daily Mail.

Auch Apple kann bestimmt ein Lied davon singen, wie die Aufmerksamkeit auf die Produktionsbedingungen ihrer Produkte ihnen das Leben schwer gemacht hat. Und auch hier waren es nicht die etablierten Medien, die den Druck ausgeübt haben, sondern Social Media, zum Beispiel über eine Plattform wie makeITfair.com. Und,  immerhin, die verstärkte Aufmerksamkeit scheint etwas bewirkt zu haben, denn auch auf den Druck von Apple hin soll es demnächst freie Betriebsratswahlen bei Foxconn geben, wie Spiegel online hier berichtet. Hätte sich zuvor ein etabliertes Magazin getraut, gegen die Apfel-Firma zu schiessen?

Social Media bringt Menschen zusammen – und es eignet sich hervorragend dazu, um gegen etwas zu sein. Nein, es handelt sich dabei nicht nur um die Meckerköppe, sondern es sind auch viele Menschen darunter, die darüber nachdenken, wie sie im Moment konsumieren und wie sie zukünftig konsumieren wollen. Und ob sie beispielweise weiterhin Produkte kaufen werden, in denen der Verfall vorprogrammiert ist – die sogenannte „geplante Obsoleszenz„. Der Erfolg eines Blogs wie „Murks? Nein danke!„, der solche Produkte aufzeigt, fand ebenso erst in den sozialen Netzwerken statt, bevor die „etablierten Medien“ ihn für sich entdeckten.

Und das sollen Unternehmen, Marken nicht ernst nehmen? Wer das behauptet, hat schlichtweg seine Marketing-Hausaufgaben nicht gemacht.

Denn der Markendreiklang aus Bekanntheit, Sympathie und Verwendung wird immer wieder in Studien nachgewiesen, wie zum Beispiel zuletzt in der Brigitte Kommunikationsanalyse 2012: Von 100 Marken, die eine Frau kennt, verwendet sie 23. Von 100 Marken, die eine Frau kennt, aber nicht sympathisch findet, verwendet sie 4. Von 100 Marken, die eine Frau sympathisch findet, verwendet sie 55. Und das gilt nicht nur für Frauen.

Märkte sind Gespräche, hieß es schon 1999 im Cluetrain-Manifest – und Social Media bietet die Bühne für diese Gespräche. Nicht jeder shit-storm wird dazu führen, dass der Verkauf einbricht, aber die Marke wird beschädigt und der Sympathie-Verlust kann durchaus dauerhafte Absatzrückgänge mit sich bringen. Und natürlich sind nicht alle Menschen und Konsumenten in den sozialen Netzwerken unterwegs. Aber zunehmend greifen die klassischen Medien die Stories aus dem Internet auf und verstärken damit ihre Wirkung – und erreichen mehr Menschen als nur Nerds und Werbefuzzis.

Der Fuchs ist doch eher dumm und stellt sich schlau, daher merke: Höre nie auf eine Handpuppe! 🙂

 

 

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makketing spricht… über Prinzenrolle

Dass es sogar ein „Prinzenrolle“-Zimmer in einem Themenhotel in Neuwied gibt, das lässt sich hier zusammen mit anderen Dingen auf dem makketing-Blog nachlesen. Das radioeins-Interview, das ich mit den Jungs von „2aufeins“ geführt habe, lässt sich aber exklusiv nur hier nachhören:

Prinzenrolle

Falls jemand den dort erwähnten Spot mit Prinz Poldi vergessen/verdrängt haben sollte, hier ist er noch einmal…:

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makketing spricht… über Googles Rutsche

Zum Marketing-Mix gehören auch die „physical facilities“… ein Begriff, der uns ja vom „Facility Manager“ (the man formerly know as Hausmeister) vertraut ist. Hierbei geht es u.a. um die Raumgestaltung der Zentralen (also nicht der Endkundenbereiche) und um die Frage, wie ich meine Mitarbeiter durch Innendesign zu  besserer, kreativerer Arbeit motivieren kann.

Aufhänger zu diesem Thema war beim Gespräch bei „2aufeins“ @ „radioeins“ die berühmte Rutsche im Zürcher Google-Hauptquartier. Wie die aussieht, kann man sich hier im makketing-blog anschauen. Und das Interview kann wie immer hier nachgehört werden:

die Google-Rutsche

Als kleines Schmankerl für die Design-Freaks hier noch ein Blick hinter die Kulissen:

Solange es dort aber kein Bällebad gibt, mag ich da auch nicht arbeiten….

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makketing spricht… über Chucks

2aufeins, radioeins, mittlerweile kennt ihr das ja… Diesmal ging es im Interview um einen der bekanntesten Turnschuhe, den „Converse All Star Chuck Taylor“. Nachhören kann man das Interview hier:

Chucks

und im makketing-Blog gibt es hier wieder jede Menge nachzulesen und nachzuschauen.

Chucks sind ein Kulturobjekt geworden – und spielen auch in Musikvideos eine große Rolle – nur in den coolen natürlich….

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makketing spricht… über Tesa-Film

Sonntag, 10.20h, „2aufeins“ auf radioeins – das ist die Zeit, wo in regelmäßig unregelmäßigen Abständen Marketing-Thema behandelt werden. So auch letzten Sonntag, als Thema der Sendung „Streifen“ war. Was lag da näher, als über Klebestreifen zu sprechen?

Nachgehört werden kann der Beitrag wie immer hier:

Tesa-Film

Mehr zum Thema kann hier im makketing-Blog nachgelesen werden – viel Vergnügen!

Kleiner Nachtrag: Bin  – bestimmt vor lauter Aufregung – mit den Jahreszahlen durcheinander gekommen: Tesa wurde nicht mitten im Krieg, 1941, als Beiersdorf-Sparte gegründet, sondern 1946 – sorry!

So schön machte man übrigens in den 60er für Tesa Werbung:

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Die ganze Wahrheit über virales Marketing!

Staunt ihr nicht auch manchmal darüber, wieviele Clicks ein gut gemachtes virales Video erzielt hat? Unglaublich, dass 6…, 13…, 28 Millionen („Gangnam Style“ liegt bei derzeit etwas über 131 Millionen Clicks) den gleichen Clip anschauen und ihn immer und immer wieder viral verbreiten, oder?

Doch nichts, was im Marketing wichtig ist, wird dem Zufall überlassen – und so enthülle ich hier nun in diesem Blog die ganze Wahrheit über virales Marketing:

 

Schockierend…. wem können wir jetzt noch glauben? Wo doch kürzlich schon berichtet wurde, dass auch jede dritte Hotelbewertung ein Fake ist. Ist denn diesen Marketing-Fuzzis gar nichts mehr heilig?

P.S. Suche noch freiberufliche Clicker, die meine Blogs dauerbeclicken…. 🙂

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makketing spricht…. über Groupon

Gutscheine sind eine tolle Sache, wenn sie für alle Beteiligten gut funktionieren. Bei „Groupon“ jedoch  läuft es nicht immer rund. Mein Interview bei „2aufeins“ in „radioeins“ zum Thema „Gutscheine“ kann hier nachgehört werden:

Gutcheine & Groupon

Im makketing-Blog gibt es wie immer noch ein wenig zum Thema nachzulesen – und auch Spiegel TV hat sich des Themas angenommen:

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