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makketing spricht… über den Playboy-Club

Wenn man zu Ostern von den 2aufeins-Herren bei radioeins zum Gespräch gebeten wird, dann kann es ja nur um Hasen, sprich Bunnies gehen. Diese hoppeln allerdings durch den Playboy-Club – und das Gespräch kann man hier nachhören:

Das Berühren der Figüren mit den Pfoten ist verboten – im Playboy-Club

Natürlich lässt sich hier im makketing-Blog auch das alles und noch viel mehr nachlesen, aber eine Sache möchte ich noch nachtragen, nämlich wie der Hase überhaupt in das Logo des Playboys kam. Gründer Hugh Hefner wird hier wie folgt zitiert:
„Ich suchte einen Hasen wegen der witzigen sexuellen Konnotationen als Symbol für das Magazin aus und weil er ein Bild darstellt, das ein wenig unanständig und zugleich verspielt aussieht.
Ich steckte ihn in einen Smoking, um ein wenig Raffinesse hinzuzufügen.
Eine andere Überlegung spielte ebenfalls eine Rolle. Da sowohl ‚The New Yorker’ als auch ‚Esquire’ Männer als Symbole nutzen, dachte ich, dass ein Hase herausstechend ist; und die Idee eines Hasen im Smoking erschien mir charmant, amüsant und richtig.“

So einfach kann das manchmal sein… Für alle alternden und noch frischen Spieljungs zur Abrundung ein paar Original-Aufnahmen vom Londoner Playboy-Club und seinen Bunnies aus den Swinging Sixties:

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Playboy? Den lese ich nur wegen der Interviews…

Der Playboy spielt – in Deutschlands Zeitschriftenmarkt zumindest – keine wirkliche Rolle mehr, ist aber aus unserer Pop-Kultur nicht wegzudenken: Das Bunny, Hugh Hefner, das Playboy Mansion und so manche Playmates haben sich tief in unser kollektives Gedächtnis eingebrannt…

Natürlich hat sich nie einer den Playboy wegen der nackten Mädels gekauft – Gott bewahre! – sondern ausschließlich wegen der erstklassigen Interviews. Die anderen Seiten wurden stets schnell überblättert (alternativ waren es die Witze, die zum Kauf animierten…).

Auch die argentinische Ausgabe ist stolz auf diese Interviews, die mindestens genauso aufregend sind wie die Mädels, und so überlegte man sich dort, wie man den Playboy einmal ganz anders ins Gespräch bringen könnte…  Seht selbst:

Diese „Interview Garage Tour“ zeigt wieder einmal, dass man zum „talketing“ nur eine gute Idee benötigt, die dann mit wenig Mitteln effektiv umgesetzt werden kann. 🙂

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