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Happy Halloween!

Virales Gruseln 2013…

…natürlich auch als Guerilla erhältlich….

…und in der Tourismuswerbung lässt sich Horror ebenfalls bestens einsetzen:

In diesem Sinne: Gut Grusel & happy Halloween!

 

 

 

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Wie man zur richtigen Reise animiert… Storytelling im Tourismus 3

Tourismus-Werbung ist ja sooo schwer, denn alle Bilder sind schon gezeigt… Brandung, Sonnenuntergänge, Frühstücksbuffets, die immer gleichen Hotelzimmer… Austauschbarkeit pur. Dementsprechend tun sich die touristischen Anbieter auch ziemlich schwer mit dem Medium Film. Logisch, wer nur verbrauchte Bilder zeigt, kann damit nicht punkten. Wer sich aber fragt, was wir eigentlich buchen – und was wir im Urlaub suchen und was einen wirklich gelungenen Urlaub ausmacht, der findet nicht nur eine gute Story – sondern auch frische Bilder.

Ich stelle einfach mal zwei Beispiele gegenüber:

Muss ich noch viel erklären? Es sind die Menschen, die Geschichten erzählen. Es sind Geschichten, die Bilder entstehen lassen. Es sind Bilder, die Atmosphäre schaffen. Und dann wird es selbst bei einem Design-Hotel zweitrangig, wie die Räume aussehen…

Und wer mir jetzt kommt und sagt: „Jaha, aber der zweite Spot war bestimmt auch viel viel teurer…!!“, dem sei hier noch ein weiteres Beispiel gezeigt, wie selbst mit weniger Etat ein Hotel effektvoll in Szene gesetzt werden kann:

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Wenn einer eine falsche Reise tut… Storytelling im Tourismus 2

Was soll man da nur machen? Man hat ein tolles Land, touristisch bestens erschlossen, Natur, Berge, Food, ach einfach alles – doch selbst die nächsten Nachbarn wollen einen nicht besuchen kommen.

So geht es, wenn man Air New Zealand glauben darf, Neuseeland: Die Australier wollen einfach nicht mal kurz rübergeflogen kommen, sondern urlauben lieber auf Bali oder in fernen Europa…

Wie kann man nur diese störrischen Australier, diese Kiwi Sceptics, von den bezaubernden Seiten des eigenen Landes überzeugen? Man entführt sie. Naja, nicht ganz, aber irgendwie schon…

Vier Australiern erzählte man, sie würden eine tolle Reise machen, z.B. nach Berlin, aber in Wirklichkeit flog man sie nach – tataaa – Neuseeland, wo ihnen dann ein persönlicher Guide zeigte, wie cool es dort eigentlich ist. Das ganze ist durchaus spaßig anzusehen – und daher stelle ich euch alle 4 Episoden hier ein:

– der Hipster

– das Bali-Girl

– die Europhilie

– der Aussie Aussie

Eine geniale Lösung: Man widerlegt einfach die Vorurteile in den Köpfen der potentiellen Kunden, indem man einige von ihnen kidnappt und vom Gegenteil überzeugt. Natürlich wird das viral gestreut und erreicht so eine optimale Verbreitung.

Eine erfrischend andere Variante von Tourismus-Marketing…

Und beim nächsten Post zeige ich Beispiele, wie man für ein Hotel wirbt, ohne viel vom Hotel zu zeigen!

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